Haus aus Metall statt Holz: Gemeinde anfänglich skeptisch

Dies war nur möglich mit einem Spitzenteam, das sich aufeinander verlassen konnte. Ohne den renommierten Architekten Fritz Offner aus München wäre das undenkbar gewesen! Als Freundin der Bauherrin hat Innenarchitektin Ute Osiander-Kix die Wünsche der Mannseichners optimal umgesetzt. „Jedes Detail ist für uns stimmig“, freut sich Roswitha Mannseichner. Der bestechende Eindruck vom Außen setzt sich im Innen nahtlos fort. In allen drei Geschossen, in jedem Raum und jedem Winkel des Hauses und Gartens. Ähnlich wie Reisterrassen schmiegen sich hier die Ebenen – verbunden durch Metalltreppen, Stein und Kies harmonisch ineinander. Eine wilde Blumenwiese für Insekten trennt den oberen Teil des Grundstücks vom unteren mit Rasen, Stein, Stahl und Terrassen elegant ab.

Corstenstahl lebendig bei allen Witterungslagen

Bei der Bauplanung war es den Mannseichners wichtig, die Schönheit und die vielfältigen Gestaltungsmöglichkeiten mit Metall am, im und um das Haus herum zu integrieren. Speziell die Cortenstahlfassade, die Holz zumindest optisch sehr ähnlich ist, passt zu diesem Grundstück mit herrlichem Blick ins Gebirge. Alles Moderne kombiniert mit Holz, Metall und Stein wurde in diesem Haus perfekt harmonisiert.